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Die Politikwissenschaft befasst sich in ihren verschiedenen Ausprägungen mit politischen und gesellschaftlichen Prozessen als Teilgebiet der Sozialwissenschaften. Sie wird in qualitative und quantitative Untersuchungsmethoden unterteilt, wobei die qualitativen Methoden in Deutschland und Kontinentaleuropa präferiert werden, wohingegen qualitative Methoden insbesondere bei angloamerikanischen Politikwissenschaftlern Anwendung finden. Darüber hinaus ruht die Politikwissenschaft auf drei Pfeilern, der Vergleichenden Regierungslehre, den Internationalen Beziehungen und der Politischen Theorie und Ideengeschichte.

An dieser Stelle finden Sie Studien aus allen Teilbereichen der Politikwissenschaft, vor allem aber der Vergleichenden Regierungslehre und der Politischen Theorie und Ideengeschichte wobei die Schwerpunktsetzung in qualitativen Methoden erfolgte. Insbesondere sind an dieser Stelle Untersuchungen zur politischen Entwicklung der Hansestadt Wismar seit dem 19. Jahrhundert, zur politischen Theorie des Kosmopolitanismus, zu Mandatsmissionen des Völkerbundes, zum Methodenstreit in der Politikwissenschaft sowie Sozialistische Theorien aus Österreich, Schweden und Deutschland unter besonder Berücksichtigung politischer und parlamentarischer Vorgehensweisen in der Geschichte der Arbeiterbewegung zu finden.

Artikel


Unter diesem Reiter finden Sie kurze Texte, die ich in den letzten Jahren anlässlich diverser Ereignisse verfassen durfte. Diese sind nach Aktualität geordnet, die Neuesten zu oberst. Hauptsächlich geht es um Schilderungen hinsichtlich politischer Entwicklungen in meiner Heimatstadt Wismar und im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.


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In dieser Masterarbeit wird ein möglicher Zusammenhang hinsichtlich der Theorien deutscher Sozialdemokraten und schwedischer Sozialisten in der Vor- und Zwischenkriegszeit untersucht. Der Fokus richtet sich dabei darauf, ob die wirkungsmächtige deutsche Sozialdemokratie der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Einfluss auf schwedische Genossen, deren Politik, deren Ideen und deren Vorstellungen hatte. Anhand der ausgewählten Beispiele des Organisierten Kapitalismus Rudolf Hilferdings, der Wirtschaftsdemokratie Fritz Naphtalis und des Volksheims einer Trias schwedischer Sozialisten wird einer möglichen Verbindung nachgegangen.


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In diesem Text soll der Frage nachgegangen werden, ob es sich bei QCA um einen Ansatz handelt, welcher geeignet ist, den Methodenstreit zwischen qualitativen und quantitativen Methoden zu überwinden. Um dieses Ziel zu erreichen gilt es, drei hauptsächliche Punkte zu adressieren. Nach einer kurzen Einleitung ist der politikwissenschaftliche Methodenstreit zwischen qualitativ und quantitativ orientierter Forschung zunächst gegenständlich, um die Ausgangslage bezüglich der Forschungsfrage zu klären. Im Anschluss ist die Erörterung der Methode QCA hinsichtlich deren historischer Entwicklung und Funktionsweise das Hauptthema.


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Um die Sozialismuskonzeption Gunnar Myrdals in ihrer Gänze zu erfassen, werden verschiedene Faktoren betrachtet und verknüpft, die das Leben und die politische Entwicklung des schwedischen Wirtschaftsnobelpreisträgers, Ökonomen, VN-Kommissars und Politikers umfassen. Als solche kristallisierten sich Myrdals Werdegang in der Ausbildung, die spezielle “Schwedische Mentalität”, seine Hinwendung zur Sozialdemokratie sowie die schwedischen Konzepte eines Volksheims und der Wohlfahrtsstaatlichkeit heraus. In der Schlussbetrachtung werden diese Punkte zusammengeführt, verdichtet und in Beziehung gesetzt.


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Die vorliegende Quelleninterpretation hat das 1926 erschienene Werk “Politische oder soziale Demokratie” des Wiener Professors und sozialistischen Theoretikers Max Adler zum Inhalt. Auf 15 Seiten wird auf die, aus Sicht des Autors, wichtigsten Argumentationsstränge Adlers eingegangen. Insbesondere vier Aspekte stehen hierbei im Vordergrund. Adler unterscheidet explizit zwischen politischer und sozialer Demokratie. Des Weiteren geht er der Frage nach, ob Demokratien auch diktatorische Elemente inhärent sind.


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Gab es Peacekeeping bereits vor den Vereinten Nationen und falls ja, war es erfolgreich? Das waren die Kernfragen der vorliegenden Studie, zu deren Klärung eine historisch-qualitative Analyse anhand ausgewählter Fallbeispiele dienen soll. Die kurze Zusammenfassung der einschlägigen Literatur des wissenschaftlichen Diskurses eröffnet einen ersten Überblick bezüglich des Standes der Peacekeeping-Forschung.


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In dieser Arbeit werden die kosmopolitanistischen Positionen von John Rawls, Charles R. Beitz und Martha C. Nussbaum miteinander verglichen. Die Vorstellungen von globaler Gerechtigkeit sind hierbei unterschiedlich ausgeprägt. Während John Rawls mit seinen kontraktualistisch-liberalen Theorien die Grundlage für die Diskussion bereitet, setzen die beiden anderen Autoren an verschiedenen Punkten zur Kritik an, wobei sie die Pionierarbeit von Rawls auf diesem Gebiet nicht ungewürdigt wissen wollen.


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In dieser Studie wird das wiederholt starke Abschneiden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) in der Hansestadt Wismar bei Wahlen thematisiert. Zunächst wird der Frage nachgegangen, ob sich diese Dominanz nachweisen lässt. Hierzu dient nicht nur das Heranziehen der Wahlergebnisse aller Bundestags-, Landtags-, Europa- und Kommunalwahlen seit der politischen Wende 1989/90, sondern auch die Betrachtung der historischen Faktoren.


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In dieser Bakkalaureus-Artium-Arbeit wird das wiederholt starke Abschneiden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) in der Hansestadt Wismar bei Wahlen thematisiert. Zunächst wird der Frage nachgegangen, ob sich diese Dominanz nachweisen lässt. Hierzu dient nicht nur das Heranziehen der Wahlergebnisse aller Bundestags-, Landtags-, Europa- und Kommunalwahlen seit der politischen Wende 1989/90, sondern auch die Betrachtung der historischen Faktoren.


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In diesem Text wird die Bürgermeisterwahl in Wismar vom 25.04.2010 analysiert, vor allem unter dem Aspekt, ob der Sieg des SPD-Kandidaten Thomas Beyer im ersten Wahlgang als Normalität angesehen werden kann, oder ob es sich doch um einen Erfolgsfall für ihn und seine Partei handelt. Des Weiteren fließt eine Betrachtung der herausragenden Rolle der Wismarer Ortsgruppe für die Sozialdemokratie des nordöstlichsten Bundeslandes mit ein.


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Bericht über ein Praktikum bei der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) vom 14.03.-08.04.2011 in der Außenstelle Rostock.


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